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Eine der gefährlichsten Bedrohungen für unsere Online-Sicherheit sind heute Trojaner. Sie gehören zu einer ganzen Reihe von sogenannter Crimeware und können von Betrügern und Cyber-Kriminellen unter anderem dafür genutzt werden, Online-Transaktionen zu sabotieren und Geld von den Bankkonten unwissender Verbraucher zu stehlen.

Eine neue, von RSA in Auftrag gegebene Studie ermittelte, dass mehr als einer von drei Befragten bereits einen Computer genutzt hat, der mit einem Trojaner infiziert war. In 60% der Fälle passierte dies mehr als einmal. Es ist also nicht erstaunlich, dass fast die Hälfte der Befragten sich Sorgen über Infektionen ihrer Rechner macht. Und 43,1% waren sogar der Meinung, dass ihre jeweilige Bank nicht genug in die Sicherheit von Online-Banking investiert.

Trotz dieser besorgniserregenden Statistiken kann man sehr viel tun, um sich vor Trojanern zu schützen und so den Schaden von Verbrauchern und Banken abzuwenden. Es ist wichtig, die Bedrohung durch Trojaner richtig einzuschätzen und zu verstehen, dass es einfache Vorsichtsmaßnahmen gibt, die von allen involvierten Parteien ergriffen werden können. Mehr noch – man kann auch Schritte unternehmen, wenn man bereits einen Trojaner auf seinem Rechner hat.

Diese Webseite soll einige der Mysterien, die Trojaner und ihre Verhaltenweisen umgeben, lösen: wer steckt dahinter und wie kann man sich schützen?

Laut Umfrage betreiben 70% Online-Banking oder Kreditkartentransaktionen über das Internet. Das ist eine beachtliche Zahl und es ist entscheidend, dass sich der Verbraucher sicher genug fühlt, um Transaktionen online zu tätigen und dass alles, was möglich ist, unternommen wird, um solchen Bedrohungen wie Trojanern entgegen zu treten.

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Quelle: http://www.trojanerneindanke.de